1. gestern - heute – morgen

    Ausstellung des Künstlerbundes Baden-Württemberg

    zum 60-jährigen Landesjubiläum BW

    Kunstgebäude Stuttgart Schlossplatz

    17. 06. - 29. 07. 2012

    wir zeigen:

    A4 - an exhibition on a piece of website

    kuratiert von Leon Hösl

     
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    Magazin/Ausstellungsflyer

    Magazin/Ausstellungsflyer

     
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    `Magazin´  18. März bis 15. AprilT66 KulturwerkTalstrasse 66, Freiburg
Besprechung/Dietrich Roeschmann: Die Frage, was ein Bild ist
http://www.badische-zeitung.de/ausstellungen/die-frage-was-ein-bild-ist—57282983.html
http://www.artline.org/?p=detail&id=10979&back=home&L=0

    `Magazin´ 
    18. März bis 15. April
    T66 Kulturwerk
    Talstrasse 66, Freiburg

    Besprechung/Dietrich Roeschmann: Die Frage, was ein Bild ist

    http://www.badische-zeitung.de/ausstellungen/die-frage-was-ein-bild-ist—57282983.html

    http://www.artline.org/?p=detail&id=10979&back=home&L=0



     
  4. Compilation1, 2011

    L´Architecture d´Aujourd´hui Nr. 128 / Film-stills aus `Breakaway´ von B. Conner

    31 x 24 x 4 cm, Zeitschrift, Laserausdruck

     
  5. Trailer, Compilation 1, 2011

     
  6. Compilation 2, 2012

     
  7. Compilation 3, 2012

     
  8. Trailer, ` Compilation 3-Film´, 2012

    Was “Compilation 3/1” erkundet, ist kein Zustand, sondern Diffusion – ein permanenter Übergang zwischen Buchobjekt, Fotografie, Magazin, Film und Hörspiel, den Milhaljevic und Hösl im T66 auch als Raumerfahrung inszenieren.
    Dietrich Roeschmann: Bad. Zeitung, 22.03, 2012

    http://www.artline.org/?p=detail&id=10979&back=home&L=0

     
  9. “Magazin”,

    Kulturwerk, T66, 2. Etage

    Zitat aus dem Text „ Kunst für den aufgeklärten Gebrauch“ von Hans Joachim Müller:

    …Für Übergänge, für die Anmutungsverschiebungen zwischen Ideen, Begriffen und Gestalten, für die fließenden Verwandlungen vom Bild zum Objekt, vom benutzbaren Möbel zum unberührbaren Anschauungsstück, von der abstrakt konstruktiven zur gegenständlich figürlichen Form interessieren sich Stefan Hösl und Andrea Mihaljevic vor allem….
    …. Das „Bild“ an der Wand wird zum „Bild“ im Raum, zum Möbel, zum Gebrauchsgegenstand. Ohne aber Möbel oder Gebrauchsgegenstand endgültig zu bleiben. Es ist bei nur leichter Sehkorrektur jederzeit möglich, Plaid und Kanapee wieder zurück zu verwandeln in ein minimalistisches Objekt.

    Das Werk gewinnt seine sinnliche Gestalt aus dem Nachdenken über die Referentialität und Relativität der Dinge.
     

     
  10.  
  11. “Magazin”,

    Kulturwerk, T66

     
  12. “Viewer”, ortsspezifische Installation, 2011

    E-Werk Freiburg

     
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